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Plectroglyphidodon lacrymatus Whitespotted devil, Jewel Damsel


Profile

lexID:
1125 
AphiaID:
212860 
Scientific:
Plectroglyphidodon lacrymatus 
German:
Juwelen-Riffbarsch 
English:
Whitespotted Devil, Jewel Damsel 
Category:
Damselfishes 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacentridae (Family) > Plectroglyphidodon (Genus) > lacrymatus (Species) 
Initial determination:
(Quoy & Gaimard, ), 1825 
Occurrence:
(the) Maldives, American Samoa, Ashmore and Cartier Islands, Austral Islands, Australia, Bali, Caroline Island, Celebes Sea, China, Christmas Islands, Comores, Cook Islands, East Africa, Egypt, Fiji, French Polynesia, Gambier Islands, Guam, India, Indian Ocean, Indo Pacific, Indonesia, Iran, Japan, Jordan, Kiribati, Komodo (Komodo Island), Lord Howe Island, Madagascar, Marquesas Islands, Marschall Islands, Maumere, Mauritius, Micronesia, Mozambique, New Caledonia, New South Wales, Northern Mariana Islands, Ogasawara Islands, Palau, Papua, Papua New Guinea, Philippines, Queensland, Raja Amat, Rapa, Red Sea, Réunion , Samoa, Saudi Arabia, South-Africa, Sri Lanka, Sulawesi, Sumatra, Taiwan, Tansania, the Andaman Sea, The Bangai Archipelago, The Chagos Archipelago (the Chagos Islands), the Cocos Islands / Keeling Islands, The Ryukyu Islands, the Seychelles, the Society Islands, Togean Islands, Tonga, Tuamoto Islands, Vanuatu, Vietnam, Western Australia, Western Indian Ocean, Western Pacific Ocean, Yemen 
Sea depth:
1 - 40 Meter 
Size:
2.36" - 2.76" (6cm - 7cm) 
Temperature:
71.6 °F - 82.4 °F (22°C - 28°C) 
Food:
Brine Shrimps, Flakes, Frozen Food (large sort), Mysis 
Tank:
44 gal (~ 200L) 
Difficulty:
Average 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life:
 
More related species
in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-09-30 19:24:19 

Husbandry

Die Aufnahme zeigt ein Exemplar bei Thomas Lage in Menden.

Aquaristisch eher einzustufen wie andere kleine Riffbarsche.
Von Klaus Schatz kam die Identifizierung:

Früher Paraglyphidodon lacrymatus,
Jetzt: Plectroglyphidodon lacrymatus,

das Bild zeigt ein juveniles Tier.

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Pictures

Juvenile

1
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Commonly

1
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1
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Discussion

Last comment in the discussion about Plectroglyphidodon lacrymatus

sandanemonen am 28.01.18#1
Ich halte einen dieser Riffbarsche einzeln seit ca. 5 Jahren in einem 450l Riffaquarium.
Habe meine eher spontane Entscheidung zu diesem Tier spätestens nach einem Jahr bereut, denn er entwickelte sich wirklich sehr aggressiv und territorial im Verhalten. Er beißt mir beim Beckenreinigen schonmal in die Hand und der Scheibenreiniger ist sein ärgster Feind. Das liegt vielleicht auch an den Mitbewohnern des Beckens- insbesondere mag er den Kohledoktor - Ctenochaetus strigosus oder Goldringborstenzahn-Doktor überhaupt nicht. Bis zum äußersten wird jedoch nicht gegangen, es bleibt nur bei der Antipathie und dem Jagen beim Fressen in unmittelbarer Nähe.
Es war zu beobachten interessant, wie die Tiere in der Natur leben, ich beobachtete diese Fische in Tansania beim Schnorcheln und Tauchen in ihrem Verhalten genauer. Die Tiere waren standorttreu über einem kleinen, wohl auch selbst angelegten und vehement verteidigten "Algengarten", "Algenzüchter" also, sie pflegen einen kleineren Bereich von algenbewachsenen Felsen. Reviere selbst waren nicht mal einen qm groß, aber wenn ich als Schnorchler mich näherte, kamen die schon aufgestiegen und setzten Drohgebährden ein.
Meine Vermutung also: dieser paßt nicht mit Fischen mit wohl ähnlichem Nahrungsfeld zusammen. Ähnlich, wie eben der Borstenzahndoktor - und der Salarias fasciatus -Juwelen-Felshüpfer, da vermutlich gleiches Habitat und gleiche Nische.
Von der zu erwartenden Endgröße würde ich wohl eher 8-9 cm angeben. Wenn aufgeregt blitzen die goldgelben Augen schon aus der Dunkelheit seiner Höhle.
Ansonsten ist der Fisch absolut robust und pflegeleicht, er frißt problemlos jedes Flockenfutter oder Granulat eigentlich von Anfang an.
So niedlich und interessant dieser Raufbold als winziges juveniles Tier mit seinen blauen "Sternchen" auch aussieht-er wird schnell größer, farblich dann wenig attraktiv - nur dunkles braun - und äußerst aggressiv. Zum Beobachten des Verhaltens bei obig genannter Einrichtung des Beckens und ohne Konkurrenten vielleicht interessant, für das normale "Mixed"-Becken jedoch problematisch.
Nie wieder.

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