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Acanthemblemaria hancocki Hancock's Blenny


Profile

lexID:
289 
AphiaID:
279452 
Scientific:
Acanthemblemaria hancocki 
German:
Hechtschleimfisch 
English:
Hancock's Blenny 
Category:
Pike- Tube- Flagblennies 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Chaenopsidae (Family) > Acanthemblemaria (Genus) > hancocki (Species) 
Initial determination:
Myers & Reid, 1936 
Occurrence:
El Salvador, Columbia, Costa Rica, Eastern Pacific Ocean, Ecuador, Honduras, Nicaragua, Panama, the Caribbean 
Sea depth:
1 - 5 Meter 
Size:
0.39" - 1.57" (1cm - 4,5cm) 
Temperature:
71.6 °F - 80.6 °F (22°C - 27°C) 
Food:
Amphipods, Bosmiden, Brine Shrimp Nauplii, Copepods, Cyclops, Daphnia salina, Flakes, Lobster eggs, Mosquito larvae, Mysis, Zooplankton 
Tank:
22 gal (~ 100L) 
Difficulty:
Only for advanced aquarists 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-05-22 11:30:01 

Husbandry

This blenny needs small holes or tubes, e.g. empty worm or mollusk tubes to hide in, for its well-being.

If your reef does not have natural crevices or small holes, then you should provide small PCV tubes (available at home improvement stores) as substitute hiding-places.

Place the tubes into the sand or between the rocks.

Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

Klassenprojekt am 28.10.05#1
von Harald Mülder

Eckdaten:
Anzahl der gehaltenen Tiere: 3
Länge des gehaltenen Tieres: ca. 3 cm
max. Länge (ausgewachsen): ca. 5 cm
Zeitraum der Pflege: ca. 12 Monate
Herkunft : tropischer ost pazifik
Beckengröße: 900 Liter
Lichtleistung (gesamt): 990 Watt
Strömung: ca. 20 000 Liter/Stunde

eigene Erfahrungen mit der Ernährung des Fisches:
Acanthemblemaria frisst alles was an seinem Maul vorbeischwimmt und kleiner ist als er.

eigene Erfahrungen mit dem Sozialverhalten des Fisches:
Als ich diese Fischen damals gekauft habe musst ich den ganzen Stein mitnehmen da sie partou nicht denselbigen verlassen wollten. Sie sind so ortstreu das sie ihre Höhle bis heute nicht gewechselt haben.
Schwimmt Futter vorbei schiessen sie bis zu 20 cm heraus um ebensoschnell wieder in ihrer Höhle zu verschwinden.
Hin und wieder gab es untereinander ungefährliche Imponiergehabe.
Werden sie vom Marginatus bedroht reissen sie ihr Maul auf und drohen erfolgreich zurück.
Selbst der Palettendoc wird angedroht.
Ich halte sie uneingeschränkt in meinem Riffaquarium mit allen erdenklichen Garnelen und auch einem Riffhummer ohne dass bislang etwas passiert ist.

eigene Erfahrungen mit der Krankheitsanfälligkeit des Fisches:
Wie die meissten Schleimfischarten recht unempfindlich. Bislang konnte ich noch keine Krankheit feststellen.

eigene Empfehlungen zur erforderlichen Beckenausstattung:
Kann durch seine Ortstreue mit dem Stein so plaziert werden dass sie auch gefahrlos im grossen Aquarium angesiedelt werden können.
Ich denke wenn sie ohne Stein eingesetzt werden suchen sie sich einen Platz von dem man sie hinterher nicht wieder wegbekommt.
Brauchen kleine Höhlen aus denen sie ständig rausschauen.

eigene Einschätzung des Schwierigkeitsgrades:
Kategorie: 1

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Sie wurden damals mit einer Lieferung Gobiosoma puncticulatus verkauft (als Grundelart)
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