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Pseudanthias squamipinnis Sea goldie


Profile

Scientific:
Pseudanthias squamipinnis 
German:
Juwelen Fahnenbarsch 
English:
Sea goldie 
category:
Fancy Sea Bass (Anthias) 
Synonyms:
  • Anthias cheirospilos (Bleeker, 1857)
  • Anthias gibbosus (Klunzinger, 1884)
  • Anthias sqamipinnis (Peters, 1855)
  • Anthias squamipinnis (Peters, 1855)
  • Anthias squammipinnis (Peters, 1855)
  • Franzia squamipinnis (Peters, 1855)
  • Pseudanthias squammipinnis (Peters, 1855)
  • Serranus squamipinnis (Peters, 1855)
 
family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Pseudanthias (Genus) > squamipinnis (Species) 
Initial determination:
(Peters, 1855) 
occurrence:
Sudan, Djibouti, Yemen, Eritrea, the Philippines, (the) Maldives, Australia, Bali, British Indian Ocean Territory, Brunei Darussalam, Caroline Island, China, Christmas Islands, Corea, Egypt, Fiji, Great Barrier Reef, India, Indian Ocean, Indo Pacific, Indonesia, Israel, Japan, Jordan, Kenya, Kiribati, Komodo (Komodo Island), Lord Howe Island, Madagascar, Malaysia, Marschall Islands, Mauritius, Mayotte, Micronesia, Mozambique, Myanmar, Nauru, New Caledonia, Niue, Norfolk Island, Ogasawara Islands, Palau, Papua New Guinea, Queensland, Raja Amat, Red Sea, Réunion , Saudi Arabia, Somalia, South-Africa, Spratly Islands, Sri Lanka, Sumatra, Taiwan, Tansania, Thailand, the Andaman Sea, The Bangai Archipelago, the Chagos Archipelago (the Chagos Islands), the Nicobar Islands, The Ryukyu Islands, the Seychelles, the Solomon Islands, Timor, Togean Islands, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Wallis and Futuna, West-Pazific, Western Indian Ocean 
Sea depth:
55 Meter 
size:
5.12" - 5.91" (13cm - 15cm) 
temperature:
75.2 °F - 80.6 °F (24°C - 27°C) 
Food:
Bosmiden, Brine Shrimp Nauplii, Cyclops, Flakes, Frozen Food (large sort), Lobster eggs, Mysis, Plankton, Zooplankton 
Aquarium:
109.99 gal (~ 500L) 
Difficulty:
not for beginners 
Offspring:
possible to breed 
Toxicity:
Nicht giftig 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life:
 
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in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
last edit:
2017-11-20 18:20:43 

Captive breeding / propagation

Die Nachzuchten von Pseudanthias squamipinnis sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Pseudanthias squamipinnis interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Pseudanthias squamipinnis bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Husbandry

(Peters, 1855)


Synonyms:
Anthias cheirospilos Bleeker, 1857
Anthias gibbosus Klunzinger, 1884
Anthias lepidolepis Bleeker, 1857
Anthias sqamipinnis (Peters, 1855)
Anthias squamipinnis (Peters, 1855)
Anthias squammipinnis (Peters, 1855)
Franzia squamipinnis (Peters, 1855)
Pseudanthias squammipinnis (Peters, 1855)
Serranus squamipinnis Peters, 1855

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Anthiinae (Subfamily) > Pseudanthias (Genus)

Pictures

female

2

Male


commonly


husbandry know-how of owners

Hardytitan am 20.11.17#16
Hallo, ich habe, obwohl schon über die Fahnenbarsche ein Artikel gelesen ein Schwarm mit 5 Tieren erworben, na ja, meine Frau und Tochter fanden die toll und auf Nachfrage beim Händler (Geschäft und Händler schienen kompetent) und es waren viele Kunden im Laden (auch Stammk.); ob ich die denn in meinem 250 Liter Becken halten könnte, sagte dieser, das wäre kein Problem, nur ich müsste diese öfter füttern. Ansonsten wären die Fische recht Problemlos. Somit war ich überzeugt, mein Bauch sagte aber was anderes. Auf meine Frage, wie groß die werden, meinte der Händler, der größte im Becken wäre schon fast ( ca. 8 cm) ausgewachsen. Ich las zu Hause nach und dort stand für diese Art (Squamis ) 13-15 cm, was ich definitiv zu gross für mein Becken finde, na ja, da steht ja auch min 500 Liter. Ein bischen ärge ich mich schon, über mich und auch den Händler, aber nun sind se da und sie fressen auch und machen einen fitten Eindruck, bei 2 Tagen Standzeit kann man noch nicht viel sagen, werde das beste draus machen, wäre nur schade, um die schönen Tiere. Wenn es gar nicht geht, wäre eine Weitergabe in ein größeres Becken auch ne alternative, befürchte aber, die bekomme ich nie aus dem Becken, da ich bestimmt 2/3 Lebendgestein habe. Wollte mit meinem Artikel halt einfach mal sagen "Jeder Schritt sollte vorher gut abgewägt werden und bei Zweifeln lieber noch mal lesen und alte Hasen Fragen, dann kaufen, oder eben nicht.

Viele Grüsse

Hardytitan

neserius am 12.12.16#15
Muss definitiv in der Gruppe ab 4-5 Tiere gepflegt werden. Unkompliziert und robust bei regelmäßiger Fütterung. Nach einer gewissen Weile wandelt sich das dominierende Weibchen binnen nur weniger Tage spektakulär in ein lilafarbenes Männchen. Schöne Gruppendynamik zu beobachten. Besonders gerne und häufig wird der Putzerservice von Weißbandputzergarnelen genutzt. Am Abend ziehen sich die Tiere in ihre jeweilige Schlafhöhle zurück, um zu ruhen.
Birdy am 13.12.14#14
Ich halte diese Fische nun seit 3 Jahren und habe keine Probleme mit ihnen.
Sie fressen ausgesprochen gut und sind nicht wählerisch. Bei mir erhalten sie auch nur ein Mal am Tag etwas zu fressen, obwohl sie für gewöhnlich öfter gefüttert werden sollten. Sie haben damit allerdings keinerlei Probleme und sind gut genähert.
Leider ist das Männchen aufgrund einer eingeschleppten Krankheit gestorben. Kurz darauf hat sich eines der Weibchen zum neuen Männchen entwickelt. Es gab keinerlei Kämpfe um die Rolle des neuen Männchens und sie schwimmen alle beisammen.
Auch mit den anderen Fischen im Becken gibt es überhaupt keine Probleme.
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