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Sepiola birostrata butterfly bobtail squid

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Sepiola birostrata (c) by Alexander Semenov

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Image detail


Profile

lexID:
7067 
Scientific:
Sepiola birostrata 
German:
Zwergsepie 
English:
butterfly bobtail squid 
Category:
Octopusses 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Sepiida (Order) > Sepiolidae (Family) > Sepiola (Genus) > birostrata (Species) 
Initial determination:
Sasaki, 1918 
Occurrence:
Japan, North Pacific (Ocean) 
Size:
0.79" - 1.97" (2cm - 5cm) 
Temperature:
50 °F - 68 °F (10°C - 20°C) 
Food:
Carrion, Clam meat, Fish larvae, Hermit crabs, Invertebrates, Predatory, Schrimps 
Tank:
22 gal (~ 100L) 
Difficulty:
not for beginners 
Offspring:
possible to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Related species at
Catalog of Life:
 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2014-04-26 09:54:04 

Captive breeding / propagation

Die Nachzuchten von Sepiola birostrata sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Sepiola birostrata interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Sepiola birostrata bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Husbandry

Sepiola hat den Namen Zwergsepie zu Recht erhalten, der Mantel des kleinen Tintenfischs ist maximal 2,1cm lang, mit seinen 10 Tentakeln erreicht er eine Gesamtlänge von maximal 6cm.

Da so kleine Tiere selber als Beutetiere für größere Räuber in Frage kommen, ist die Sepie tagsüber im Sand oder Kiesboden oder zwischen Felsen versteckt und begibt sich erst mit Einbruch der Dunkelheit auf Futtersuche.

Der kleine Räuber ist nicht besonders wählerisch und nimmt auch mit Aas vorlieb.

Der Körper der Sepie ist glatt, seine Flossen sind dünn und zart, seine Fangarme sind mit zwei Reihen von Saugnäpfen besetzt.
Ein Arm ist etwas verlängert und dient als Paarungsarm (Hectocotylus), mit dem das Männchen seiner Partnerin eine Spermatophore übergibt, kurz nach Paarung und Eiablage sterben die Tiere.

In der Mantelhöhle hat jede Sepie zwei nierenförmige Leuchtorgane (Photophoren).
Auch die Zwergsepie verfügt über Hectocotyluseinen Tintenbeutel und kann bei Gefahr dunkle Tinte ausstoßen.

Die Farbe der Sepie variiert von schwarz-braun und wird dorsal und ventral blasser.

Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Coleoidea (Subclass) > Decapodiformes (Superorder) > Sepiida (Order) > Sepiolidae (Family) > Sepiola (Genus)

Sasaki, 1918

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