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Roland-Berlin @ Ostorhinchus parvulus

Ich habe vor ein paar Monaten drei dieser kleinen Tiere beim Händler kaufen können, mehr wurden leider nicht angeboten. Die zuvor beschriebenen Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung sind bei mir nicht aufgetreten. Auch verzichtete ich auf die Eingewöhnung mit der "Tröpfchenmethode", in der Vorstellung, dass ein stundenlanger Verbleib der Tiere im Beutel mehr Stress auslöst, als eine schneller Wechsel der Wasserparameter. Die Tiere haben sich nur ca. 1h lang im hinteren Bereich des (Art-)Beckens versteckt, um dann angstfrei und als Trupp den mittleren Bereich des Beckens zu bevölkern. Dann wurde auch schon gierig Futter aufgenommen. Mir gefällt sehr gut, dass die Tiere meist im Trupp schwimmen, wenig scheu und sehr gute Fresser sind. Meine Kardianalbarsche scheinen trotz Ihrer geringen Körpergröße eher größeres Futter zu bevorzugen. Futter in der Größe von Lobstereiern wird nur zögerlich angenommen. Mysis (Frostfutter) dagegen löst hektische Aktivitäten aus.
Ich habe bisher diese Tiere also als unkomplizierte Riffbewohner kennengelernt. Dir Vorstellung, dass die Tiere sehr transportempflindlich sind, und die im Handel erhältlichen Tiere nur die wenigen robusten Überlebenden einer ggf. größeren "Lieferung" sind, ist sicherlich kein Kaufanreiz.


ErikNrp @ Acanthurus japonicus

Ich hatte einen A. japonicus über 3 Monate im Becken. Er kam topfit - hatte ich den Eindruck - ins Becken, hat sofort alles gefressen.
War eigentlich schon der Chef im Becken.
NAch über 3 Monaten kam ich abends nach Hause und stellt fest, dass sein Schwimmverhalten ungewohnt war. Bei genauem Anschauen stellt ich fest, dass seine Haut großfleckig unterlaufen war (keine Pünktchen). Das hatte er am Tag zuvor noch nicht gehabt.
Bemühungen , ihn herauszufangen schlugen leider fehl. Binnen 3 Stunden nah dem Feststellen dieser Symptomatik lag er tot im Becken.
Ich hatte ihn bei 26-27 °C gehalten, er hat gut und alles gefressen. Seinen plötzlichen Tod kann ich nicht erklären, ich kann nur sagen, dass ich mein Lehrgeld gezahlt habe und dieser Fisch meiner Meinung nach nichts fürs Heimaquarium (meines ist 840l ) ist. So wie es hier eigentlich auch empfohlen wird.


dlaux @ Centropyge colini

Ich halten einen dieser Zwergkaiser seit ca. 6 Monaten. Leider konnte ich keinen weiteren mehr seither bekommen.
Der Colini ist nach der Eingewöhnung recht robust und hat weder mit anderen Fischen, noch mit der Futteraufnahme
Probleme. Einzig einige LPS fallen ihm immer mal zum Opfer. Hier ist aber keine wirkliche Strategie erkennbar. Von ca. 10 Acans
wurde eine geschädigt. Bei den Trachys nur grüne .. an andere geht er nicht. Die Schäden sind aber überschaubar und keine der
Korallen wurde bis dato so stark geschädigt, das dies zu einem wirklichen Problem geführt hätte.


dlaux @ Cirrhilabrus rhomboidalis

Ich halte seit ca 6 Monate ein Trio dieser tollen Lippfische. Sie sind nach der Eingewöhnung eigentlich recht einfach zu halten.
Die Futteraufnahme klappt problemlos und selbst Granulat wird gerne genommen. Auch sind sie nicht sehr aggressiv und eher zart
vom Verhalten.


dlaux @ Anampses lennardi

Ich halte 2 dieser Fische seit knapp 4 Monaten. Sie sind sehr selten und sehr sehr sehr empfindlich!!
Ich halte sehr viele Lippfische und diese sind mit Abstand die heikelsten! Am Anfang hatte ich ein Trio, jedoch ist
leider ein Tier nach ca. 8 Wochen einfach ohne ersichtlichen Grund verstorben. Die Tiere nehmen jede Veränderung im Becken
war und dies kann ihr Wohlbefinden schon stark beeinträchtigen. Neue Korallen, Fische usw. sind für die Tiere ein Stressfaktor!
Am sinnvollsten scheint mir die Haltung in einem Artenbecken mit hohem Sandboden, bzw muss im regulären Becken immer
damit gerechnet werden, das die Fische plötzlich von einer Minute zur nächsten tot sind. Ohne Frage ein wunderschöner Fisch,
man sollte sich vor der Haltung aber wirklich bewusst sein, das diese extrem empfindlich sind!


dlaux @ Acanthurus leucosternon hybrid

Ich halte diesen Fisch sein knapp 10 Monaten. Er ist recht anfällig für Pünktchen, dies legt sich aber auch immer wieder schnell.
Die Futteraufnahme klappt problemlos. Jedoch ist mein Doc sehr aggressiv! Im normalen Alltag ist alles in Ordnung, neue Fische werden
aber teilweise extrem angegangen. Gerade farblich ähnliche Acanthurus-Arten werden nicht geduldet.
Falls man also diesen Fisch mit anderen Artverwandten halten möchte, würde ich empfehlen diesen möglichst als letzen einzusetzen.


reefman @ Centropyge bispinosa

Hallo zusammen, pflege seit 6-7 Monaten auch einen. Herlicher Fisch kann Ihn nur empfelhen! Geht nicht bei mir an Korallen. Haben Steinkorallen und LPS.
Nur wurde der bicolor goby paar Tage attackiert doch jetzt herscht Ruhe!
Vor 2 Tagen habe ich zwei Fire Goby's eingesetzt doch leider werden diese wieder von dem Zwerkkaiser attackiert. Die Tiere können kaum schwimmen und verstecken sich immmer!

Ich hoffe das diese nicht sterben bevor Ruhe herscht. Mal sehen das klappt!


Elisabeth @ Cirrhipathes spiralis

Die Cirrhipathes spiralis habe ich jetzt seit zwei Jahren in meinem Azzobecken.

Fütterung:
Der Abschäumer wird von 18:00 bis 22:00 Uhr abgestellt.
Um 18:00 Uhr erfolgt automatisch die Zugabe von 5 ml Reef Booster.
Nach 18:00 Uhr erfolgt manuell die einmalige Zugabe von verschiedenen Staubfuttersorten im Wechsel mit Reef-Roids (alle 2 Tage). Nach der Zugabe kann man das Öffnen der Polypen beobachten.
Dann werden die am Vortag angesetzten Artemia in 3 Portionen (je 0,4 ml Eier in ½ Meerwasser und Osmosewasser) immer mit Abstand zugegeben.
Planktonfrostfutter 1 Würfel aufgetaut. (Teilweise direkt mit Pipette) Rotes Plankton wird Bevorzugt.
Mysis und Artemia max zusammen 1 Würfel für die Mitbewohner.

Zeitweise habe ich die Cirrhipathes mit Pipette täglich von Hand gefüttert. Dies erfolgte mit dem oben genannten Kleinfutter.
Jetzt gebe ich auch Pelletfutter (Ocean Nutition, Marine Pellets, Carnivor oder Fauna Marin, Grow + Color) mit Pipette direkt. Beide Futter jeweils in der Kleinsten Form. Seit ich die Pellets mit einer Pfeffermühle weiter verkleinere ist die Aufnahme sehr gut.

Von einem Durchbruch möchte ich noch nicht sprechen, da es noch nicht zu einer Bildung einer Basalscheibe gekommen ist. Die Polypen sind zur Zeit aber sehr gut ausgestreckt und ich konnte sogar Beobachten, daß einige Polypen zusammen sich große Mysis selbstständig geangelt haben und auch festhalten.

Die ursprünglich gekaufte unterernährte Koralle habe ich in drei Teile geteilt. Das Gewebe war stückweise abgestorben. Ich habe die abgestorbenen Enden einzementiert und am oberen Ende so abgeschnitten, daß kein Skelett mehr frei lag. Die Schnittstellen sind sehr gut verheilt und ein Korallenableger hat bereits ein 10 cm langes, wenn auch gerades und sehr schlankes Wachstum.

Den besonderen Fortschritt schreibe ich den Marine Pellets zu.

Nährstoffwerte im Becken: P04 = 0,2 bis 0,6, No3 = 20 bis 45

In dem Becken (360 Liter, 10 cm feiner Sand) befinden sich keine störenden Fische oder Garnelen.

VG
Elisabeth