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An important note regarding the number of litres in the lexicon: It is difficult to specify the optimum number of litres for each animal. It can only be understood as a rough starting point. The various individual factors, such as the pool structure (decoration), the entire stocking and the available swimming space, which play an important role, must be taken into account. It is therefore in the interest and responsibility of every caregiver to determine this in detail beforehand!

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New husbandry knowledge

achim.g @ Lysmata wurdemanni

4 Stück wurden in meinem 200-Liter-Becken als Glasrosen-Prophylaxe eingesetzt. Diverse kleine Glasrosen, die vorher auf dem Lebendgestein zu sehen waren sind dadurch auch restlos verschwunden.
In Sachen Glasrosenbekämpfung/-vorsorge sind diese Tiere für mich also ein voller Erfolg.

Folgendes konnte ich noch beobachten: neu eingesetzte LPS wurden von den Garnelen anscheinend als lecker duftendes Lebendfutter angesehen. Dieses Verhalten ist mir zum ersten Mal (leider relativ spät) bei einem eingesetzten Acantastrea-Ableger aufgefallen. Die Garnelen waren schon fleißig damit beschäftigt das Gewebe der drei Polypen zu zerlegen als ich sie erwischt habe. Auch mehrmaliges Verscheuchen mit einem Stab brachte die aufgestachelte Meute nicht zum Ablassen von meiner neuen Koralle.
Also habe ich kurzerhand ein transparentes Sieb-Körbchen über den Ableger gestülpt und mit einem Stein beschwert. Selbst danach haben die Garnelen noch versucht durch die kleinen Löcher des Körbchens an die Koralle zu kommen, jedoch ohne Erfolg. Ein paar Tage später allerdings war die neue Koralle dann anscheinend uninteressant für die Garnelen geworden. Ich habe das Körbchen also wieder entfernt und unter strenger Kontrolle festgestellt, dass die Lysmatas tatsächlich die Lang-Finger davon lassen.
(Zur Info - die Koralle hat den Aufnahmetest bestanden, sich wieder erholt und gedeiht heute prächtig - Happy End!)

Auch bei später ins Becken eingebrachten Ablegern von LPS und auch Scheiben-Anemonen wollten sich die Garnelen gleich wieder darauf stürzen. Seitdem habe ich mir folgende Vorgehensweise angewöhnt: neue Ableger werden zunächst für 3 bis 5 Tage im Technikbecken (zwar relativ dunkel aber Garnelensicher) zwischengeparkt. Danach haben sie anscheinend den beckeneigenen Geruch komplett angenommen und konnten von mir bisher immer ohne weitere Zwischenfälle ins Hauptbecken eingebracht werden. Anscheinend ist der fremde Geruch/Geschmack, den neue Ableger zunächst an sich haben, unglaublich anziehend für die Garnelen.

Die Zwischenhälterung im Technikbecken habe ich inzwischen übrigens auch für neue Schnecken übernommen, weil diese bei direktem Einsetzen ins Hauptbecken auch sehr durch die Garnelen belästigt worden sind.
Bei SPS hatte ich nie Probleme. Diese werden zwar auch erstmal ausgiebig von den Garnelen inspiziert aber dann gleich wieder links liegen gelassen.


Danny95 @ Heteropsammia cochlea

Ich halte dieses Tier nun ca ein halbes Jahr und muss sagen sie ist wirklich eine Bereicherung für jedermann. Bei mir muss ich eher sagen, dass sie besser steht seitdem ich sie mindestens 1x wöchentlich mit Artemien fütter. Deswegen muss ich behaupten das sie zwar zooxanthell reagiert aber eher azooxanthell verhält. Zumindest fällt es mir auf. Wenn jemand die Chance erhält sich dieses Tier zu kaufen, sollte er es auf jeden Fall ausprobieren.
Lg


patricks @ Clavularia sp. "tricolor"

Hallo, ich bin leider nicht deutschsprachig aber werde versuchen meine Haltungserfahrungen zu beschreiben.
Diese Koralle ist gar nicht schwer zu halten: braucht Strömung, und das darf kräftig sein.
Beleuchtung mittel bis stark.
Seeigel betrachten die Koralle als eine Delikatesse. Im Becken gibt es Astropyga radiatia und Mespilia globulus und beiden essen gierig davon.
Nun befindet diese Koralle sich ausserhalb der Reichweite.


Benjamin.P @ Amphiprion perideraion

Hallo
es sind Wunderschöne Fische, Sie leben bei mir auch in einer Kupferanemone mit Langen tentakel
Sie brauchen aber 2-4 Tage bis sie die angenommen haben meine Heteractis magnifica lassen sie links liegen aber auch die Kupferanemone mit kurzen tentakel wollen sie auch nicht.


Nudelwasser13 @ Lysmata kuekenthali

In meinem 360l Riff starker Glasrosenbefall, mit abspritzen kein dauerhafter Erfolg erzielbar, dann zwei Garnelen eingesetzt, nach 3 Monaten nochmal zwei, da ich die ersten nicht mehr zu Gesicht bekam und die Glasrosen immer noch da waren, hatte ich angenommen das sie eingegangen sind.
Also nochmals zwei eingesetzt, die dann wochenlang ebenfalls nicht mehr gesehen wurden und jetzt nach einem halben Jahr sind alle Glasrosen verschwunden und alle vier Garnelen putzmunter und, wenns Futter gibt, im Becken unterwegs.
Aber bei der kleinsten Störung sind sie auch blitzschnell wieder im Riff veschwunden.


Buchtel @ Cirrhilabrus melanomarginatus

Ich pflege diesen sehr schönen und robusten Lippfisch als einzelnes Männchen seit ca. 1 Jahr, kann beim Nachsetzen kleinerer Lippfische sehr dominant sein, wird recht groß und nutzt mein 2m Riff voll aus, Sandschläfer, Allesfresser, schwimmt oft mit meinem Papagei, bei Stress leicht Pünktchen, gehen aber auch ohne UV wieder weg, leider noch nie ein Weibchen gesehen


RostockerSegler @ Conomurex luhuanus

Ich möchte hier meine Erfahrungen zu den Kegelfechterschnecken mitteilen. Ich bin zu den Tieren gekommen, als in der Einfahrphase meines 500-Liter-Aquariums Rotalgen/Cyanobakterien in Massen auftraten. Mein Händler empfahl mir die Schnecken als Rotalgenfresser und ich setzte 3 davon ein. Nach euphorischen Berichten über das Vernichten von Rotalgen im Internet machte ich mir auch Hoffnungen, die aber enttäuscht wurden. Auch nach Verdoppelung des Besatzes auf 6 Schnecken konnten diese die Rotalgenplage nicht einmal konstant halten. Dazu mußte ich dann Cyano Remove einsetzen.
Die Schnecken bewegen sich entweder auf dem Sand oder graben sich bzw. pflügen den Sand um. Seltener klettern sie auf die Steine, richten sich aber auch daran auf und weiden sie mit ihrem Rüssel ab. Manchmal erkennt man sie nur daran, daß ein Stielauge aus dem Sand hervorschaut. Durch das Umpflügen des Bodens haben sie bei mir häufiger die Algen (Caulerpa Taxifolia) ausgebuddelt.
Sie sind häufig zu zweit oder zu dritt anzutreffen und futtern sich gegenseitig die Algen vom Gehäuse.
Manchmal fährt auch ein Blaubein-Einsiedlerkrebs auf dem Gehäuse mit und futtert es ab.
Zwischenzeitlich mußte ich ein Mittel gegen die Weißpünktchenkrankheit bei meinen Fischen anwenden (sera costapur F). Die Kegelfechterschnecken haben das ohne Probleme überstanden.
Unlängst habe ich sogar das Springen einer der Schnecken beobachten können. Ein Einsiedlerkrebs hatte sie wohl erschreckt. Bei youtube gibt es dazu ein schönes Video („Conch jumping around“ von derekcs005).
Es sind auf jeden Fall interessante Tiere und es ist bestimmt nicht verkehrt, in der Einfahrphase des Aquariums ein paar Exemplare einzusetzen und auch später drin zu lassen. Vielleicht lassen sich z.B. Rotalgenplagen von Anfang an vermeiden, wenn die Tierchen die erste „Brandherde“ vertilgen.


robertbaur @ Convolutriloba retrogemma

Da es uns nun auch mit Turbellarien erwischt hatte, und diese sich nicht relevant durch absaugen minimiert werden konnten habe ich mich für die sog. Elimi Phos Methode entschieden. Das Mittel von Tropic Marin, welches den Wirkstoff Lanthan enthält und damimt den Posphatwert im Aquarium senken kann, hat den Nebeneffekt dass es von den Turbellarien nicht vertragen wird.
Aber aufpassen das Mittel ist nicht ohne. Man sollte mögtlichst eine Dosierung von 0,5 ml auf 100 Liter nicht übersteigen.
1,0 ml je 100 Liter Wasser, wie von manchen empfohlen würde ich nicht machen.
Ich bin wie fogt vorgegangen. 1. Absaugen, 2. später dann mit Watte abtragen, das funktionert stressfreier für den Pfleger. Die bleiben wirklich daran hängen und können so entnommen werden. 3. Phosphatwert messen. Erst bei einem Wert von 0.07 Po4 haben ich angefangen 2 ml am Tag (auf 400 Liter) zu dosieren und habe jeden Tag gemessen um nicht auf 0 zu landen. Das hat funktioniert, es waren ca. 10 Tage notwendig.
Wer einen zu tiefen Po4 Wert hat, kann gut mit Phos Plus arbeiten um einer Limitierung von Phosphat vorzubeugen.