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Welcome to reeflex.net, the interactive online encyclopedia for marine life worldwide, founded in the year 2000 by a group of enthusiastic reef keepers.
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An important note regarding the number of litres in the lexicon: It is difficult to specify the optimum number of litres for each animal. It can only be understood as a rough starting point. The various individual factors, such as the pool structure (decoration), the entire stocking and the available swimming space, which play an important role, must be taken into account. It is therefore in the interest and responsibility of every caregiver to determine this in detail beforehand!

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Your reeflex team


New husbandry knowledge

RostockerSegler @ Conomurex luhuanus

Ich möchte hier meine Erfahrungen zu den Kegelfechterschnecken mitteilen. Ich bin zu den Tieren gekommen, als in der Einfahrphase meines 500-Liter-Aquariums Rotalgen/Cyanobakterien in Massen auftraten. Mein Händler empfahl mir die Schnecken als Rotalgenfresser und ich setzte 3 davon ein. Nach euphorischen Berichten über das Vernichten von Rotalgen im Internet machte ich mir auch Hoffnungen, die aber enttäuscht wurden. Auch nach Verdoppelung des Besatzes auf 6 Schnecken konnten diese die Rotalgenplage nicht einmal konstant halten. Dazu mußte ich dann Cyano Remove einsetzen.
Die Schnecken bewegen sich entweder auf dem Sand oder graben sich bzw. pflügen den Sand um. Seltener klettern sie auf die Steine, richten sich aber auch daran auf und weiden sie mit ihrem Rüssel ab. Manchmal erkennt man sie nur daran, daß ein Stielauge aus dem Sand hervorschaut. Durch das Umpflügen des Bodens haben sie bei mir häufiger die Algen (Caulerpa Taxifolia) ausgebuddelt.
Sie sind häufig zu zweit oder zu dritt anzutreffen und futtern sich gegenseitig die Algen vom Gehäuse.
Manchmal fährt auch ein Blaubein-Einsiedlerkrebs auf dem Gehäuse mit und futtert es ab.
Zwischenzeitlich mußte ich ein Mittel gegen die Weißpünktchenkrankheit bei meinen Fischen anwenden (sera costapur F). Die Kegelfechterschnecken haben das ohne Probleme überstanden.
Unlängst habe ich sogar das Springen einer der Schnecken beobachten können. Ein Einsiedlerkrebs hatte sie wohl erschreckt. Bei youtube gibt es dazu ein schönes Video („Conch jumping around“ von derekcs005).
Es sind auf jeden Fall interessante Tiere und es ist bestimmt nicht verkehrt, in der Einfahrphase des Aquariums ein paar Exemplare einzusetzen und auch später drin zu lassen. Vielleicht lassen sich z.B. Rotalgenplagen von Anfang an vermeiden, wenn die Tierchen die erste „Brandherde“ vertilgen.


robertbaur @ Convolutriloba retrogemma

Da es uns nun auch mit Turbellarien erwischt hatte, und diese sich nicht relevant durch absaugen minimiert werden konnten habe ich mich für die sog. Elimi Phos Methode entschieden. Das Mittel von Tropic Marin, welches den Wirkstoff Lanthan enthält und damimt den Posphatwert im Aquarium senken kann, hat den Nebeneffekt dass es von den Turbellarien nicht vertragen wird.
Aber aufpassen das Mittel ist nicht ohne. Man sollte mögtlichst eine Dosierung von 0,5 ml auf 100 Liter nicht übersteigen.
1,0 ml je 100 Liter Wasser, wie von manchen empfohlen würde ich nicht machen.
Ich bin wie fogt vorgegangen. 1. Absaugen, 2. später dann mit Watte abtragen, das funktionert stressfreier für den Pfleger. Die bleiben wirklich daran hängen und können so entnommen werden. 3. Phosphatwert messen. Erst bei einem Wert von 0.07 Po4 haben ich angefangen 2 ml am Tag (auf 400 Liter) zu dosieren und habe jeden Tag gemessen um nicht auf 0 zu landen. Das hat funktioniert, es waren ca. 10 Tage notwendig.
Wer einen zu tiefen Po4 Wert hat, kann gut mit Phos Plus arbeiten um einer Limitierung von Phosphat vorzubeugen.


Elisabeth @ Nardoa galatheae

Neue Fütterungsvariante:

Guppy-Aufzuchtkasten mit Flockenfutter.
So kann er ungestört fressen.

VG

Elisabeth


Octopus2 @ Octopus vulgaris

Hallo in die Runde,

weiß zufällig jemand wo man Kraken erwerben kann? Wäre Super wenn da jemand helfen kann.


Freundlicher Gruß


Alexandra85 @ Edwardsia sp.02

Ich habe auch einige dieser Exemplare in meinem Becken und habe sie gerade auch auf frischer Tat ertappt.
Sie fressen tatsächlich die frisch eingesetzten Nassarius!


Loriculus @ Lysmata amboinensis

Hallo Freunde, habt ihr schon mal beobachtet, das Weisband Putzergarnelen ich pflege sechs Stück davon, an eine Milka Steinkoralle geht und dort Polypen frisst, ist echt krass !
Ich habe 2 Stöcke in der grösse von ca. 15 - 20 cm. Durchmesser und bei beiden sind komplett sind sämtliche Polypen eingezogen und teilweise blank !


realityrulez @ Rhodactis howesii

Anfängertier, echt nicht tot zu kriegen. Hab die Tiere schon ~15 Jahre, sind sehr pflegeleicht und halten einiges aus.
Vermehren sich bei mir regelmäßig, so dass ich alle paar Monate Ableger verkaufe.

Unter optimalen Bedingungen leuchtend grün, bei schlechten Wasser oder Licht braun.
Halten auch mal Wochen ohne Licht oder Pumpe aus (Technik im Urlaub kaputt) bei schlechten Wasser aus.

Pflege: Am Besten viel Licht, zufüttern hilft der Vermehrung. Unbedint acht geben, dass sie Platz haben, vernesseln andere Korallen gerne.
Die Größe variert stark je nach Wasser, Licht, Futter und Tagesform, z.B. Morgens ziehen sie sich sehr zusammen, abends nach viel Licht plustern sie sich richtig auf.



realityrulez @ Neoglyphidodon oxyodon

Hab seit knapp 3 Jahren zwei davon in meinem Becken. Ich seh sie nicht als wirklich agressiv an, solange sie genug Verstecke im Riff haben, allerdings wissen die Kleinen durchaus auch, wie sie sich Respekt verschaffen, sie brauchen halt eben schon ein wenig Platz. Die Berichte, dass sie an Korallen kam bei mir nicht vor, genauso sind bei mir bisher keine Veränderung der Blau-Schwarzen Maserung aufgefallen...