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An important note regarding the number of litres in the lexicon: It is difficult to specify the optimum number of litres for each animal. It can only be understood as a rough starting point. The various individual factors, such as the pool structure (decoration), the entire stocking and the available swimming space, which play an important role, must be taken into account. It is therefore in the interest and responsibility of every caregiver to determine this in detail beforehand!

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New husbandry knowledge

Merlinuluigi @ Gymnothorax melatremus

Ich möchte hier nur Ergänzungen zu den anderen Kommentaren hinzufügen.

Mein Tier hatte ich mit weißen Körper und blauen Augen erworben.

Vom Verhalten ein sehr ruhiges Tier welches einen Aufbau mit vielen Löchern mag. Ihr bevorzugter Platz war immer im rechten Teil des Beckens.
Anfangs hatte sie großes Interesse an meinen beiden Percnon gibbesi. Diese verschwanden auch in den nächsten 2 Wochen. Ob es wirklich die Muräne war kann ich nicht bestätigen. Sonnst ist sie mit Fischen von 2-bis 12cm ausgekommen.

Miene Muräne war sehr lernfähig. Ich wollte immer sicher sein wann die Muräne wirklich hunger hat. Somit hatte ich begonnen sie am Anfang überall und dann immer mehr weiter links zu füttern. Zum Schluss wusste die Muräne, wenn sie hunger hatte musste sie zum linken Felsen um zu fressen.
Wenn ich nun nach Hause kam, schwamm sie hinten durch zum linken Aufbau und wartete dort bis ich ihr das Futter brachte. Wenn sie genügen Stücke hatte, schwamm sie wider zurück in den rechten Teil.(Maximal 5 Stücke je nach gösse, alle 3-4 Tage)
Sie bekam bei mir Calamari, Shrimp und Seeteufel.

Nach 1.5 Jahren flog ich nach Australien für 3 Monate. Ab diese Zeitpunkt verweigerte sie jegliches Fressen. Sie schwamm zum Futterplatz, jedoch reagierte sie nicht auf das angebotene Futter. (Meine Ferienvertretung hatte ich auf die Fütterung geschult). Als sie jedoch endlich nach 3 Wochen anfing zu fressen, wurde leider der Fehler gemacht, dass sie gefüttert wurde bis sie selbst aufhörte (17 Stücke). Dies führte dann leider nach ein paar Wochen zum Tod.
- Es ist sehr schaden um meinen kleinen Schatz. Jedoch wusste diese Person in diesem Moment nicht besser und war einfach froh das sie endlich wider fraß.


Merlinuluigi @ Opistognathus randalli

Ich pflege diese tollen Tiere nun seit einem halben Jahr.
Gekauft hatte ich ein Pärchen, welche nun aber beide je in einer anderen Seite des Beckens leben.

Becken: 350l
Aufbau: Luftig mit drei "Standflächen" am Boden
Sandhöhe: fein 5-8 cm
Fische: Pseudocheilinus hexataenia, Halichoeres chrysus, Halichoeres timorensis, Labroides dimidiatus, Oxycirrhites typus, Zebrasoma Scopas ca. 12cm
Futter: 70% Frofu Mix, 20% Flockenfutter/Pellets, 10% Lebend futter Artemia, etc.

Für "Pablo & Chapo" hatte ich bevor ich sie einsetzte 5 Höhlen vorgefertigt. Der Händler meinte das dies nicht funktioniere. - Sie lieben sie :)

Höhlen vorfertigen: Ohne Plastikrörchen! Der Aufbau MUSS auf dem Glasboden des Aquarium stehen. Danach kann man am Fusse des Aufbaus oder freistehend eine Höhle aus Steinen bauen. Die höhle braucht ein Dach. Sie sollte mindestens so groß sein wie der Fisch und wenn möglich mehrer Ein/Ausgänge haben. Schaut auf einen natürlichen Effekt und klebt wenn möglich noch Korallen/Zoas darauf. Schau das die gesamte Höhle nicht zu hoch ist und einen zu großen Eingang hat (Sonst sind dort bald andere Gäste). Der Eingang meiner Brunnenbauer war ca. 2cm, sie haben ihn auf 1cm zugemauert (dh. genau so gross wie der Kopf).
Vor allen Höhlen verteilt man noch Korallenbruch von 1-2 cm (Bei mir sind es Äste von vergangenen Korallen)

Der Sand muss nicht besonders tief sein. Die Brunnenbauer werden nicht hauptsächlich den Sand auftürmen, sondern die Bruchstücke die sie finden.

Verhalten: Am Anfang werden sie Nachts und manchmal Tags im freien Sitzen.
Sie sind kaum zu sehen und wechseln oft ihren Standort.
Dies gehört zur Eingewöhnung dazu und dauert etwa 1-3 Monate. Bitte lässt sie in dieser Phase einfach machen und beobachtet sie aus der Entfernung.
Nach dieser Zeit werden sie Sesshaft und beginne den Ausbau Ihres neuen Heims.

Fressen: Sie fressen alles von Lebend bis Flockenfutter. Bitte beobachtet sie beim Füttern (vor allem Anfangs) von weiter weg. Die Tiere müssen sich sicher fühlen damit sie das Futter vor der Höhle schnappen. Mit der Zeit kann man auch näher ran.
Separat füttern muss man sie nur wenn sie durch zuviel vorbeischwemmende Fische gestört werden beim Fressen.

Bis Heute haben sie ihren festen Standort. Ich kann nun auch bis ganz an die Scheibe ohne das sie angst bekommen. Sie sind jedesmal zum Schrein komisch wenn sie einen schon aus der Ferne beobachten. Ich liebe diese Fische und würde sie für nichts mehr hergeben.


Merlinuluigi @ Pseudocheilinus evanidus

Ich habe diesen Fisch seit nun 1.5 Jahren.
Er lebt zusammen mit:
- Pseudocheilinus hexataenia
- Halichoeres chrysus
- Halichoeres timorensis
- Labroides dimidiatus

Alle diese Fische (außer Dimidiatus) kahmen nach Ihm hinein. Sie schwimmen alle friedvoll miteinander. Nur der Timorensis wurde beim einsetzten gejagt und kriegt heute noch (nach 3 Monaten) zwischen durch einen "bösen Blick".

Vom Wesen her, ein aktiver Fisch der sich mit allen sonst gut verträgt.
Ein Interessantes verhalten ist seine Neugier.
Wenn man mit der Hand im Becken ist und Dinge verschiebt oder klebt, kommt dieser Fisch sofort bis zu 2cm an die Finger um zu schauen was neu ist oder was sich unter der Koralle befindet.
Solch eine Zutraulichkeit und Neugier konnte ich bis jetzt nur bei Putzerlippfischen beobachten.


Merlinuluigi @ Halichoeres timorensis

Ich habe diesen schönen Fisch nun seit 3 Monaten. Anfangs war "Mr. Jingles" sehr scheu.

Zunächst versteckte er sich oft im Sand. Mein Pseudocheilinus evanidus hat ihn leider immer wieder gejagt.
Damit er nicht verhungerte, wurde sofort in kleinen Mengen gefüttert als er kurz zusehen war. (Beschäftigt auch die alten Territorialen Fische)
Bis er ohne scheu schwimmen konnte vergingen fast 3 Wochen.

Heute ist er ein aktiver und sehr neugieriger Geselle und zählt zu meinen Lieblingen im Becken.


MelanieR @ Montipora capricornis

Meine erste Montipora (in grün, unter Blaulicht leuchtet sie sehr intensiv), recht früh eingesetzt. Bei mir wächst sie äußerst gut, ich kann ihr förmlich dabei zuschauen. Aus kleinen Bruchstücken, die mir beim Ankleben abgebrochen sind, sind zügig große Platten entstanden. Ich hätte sie als Anfängertier eingestuft.
Sie steht bei mir oben im Becken unter LED-Licht, sie wird nicht speziell gefüttert, allerdings gebe ich Aminosäuren und pflanzliches Plankton täglich ins Wasser.


feuerkoralle @ Centropyge loricula

Ich hatte auch ein Paar. Aber das Weibchen ist schon vor einigen Jahren aus dem Becken gesprungen ???
Seit ungefähr einem halben Jahr ist das Männchen sehr agressiv geworden. Gegen alle - außer den Zitronenflossen-/Hawaii-Doktorfisch (Zebrasoma flavescens).
Bin ziemlich ratlos.


Thosch @ Pterois radiata

Für mich der schönste Feuerfisch. Leider sind nur wenige Tiere an totes Futter zu gewöhnen und wenn, dauert es meist Wochen. Vor dem Kauf sollte man sicherstellen, dass ausreichend Lebendfutter zur Verfügung steht. Viele Tiere verhungern sonst in der Eingewöhnung.


Thosch @ Diodon hystrix

Bei der Eingewöhnung sehr anfällig für Hautparasiten und Hornhauttrübung. Kann leider auch dauerhaft zum Problem werden.
Wenn eingewöhnt jedoch sehr unkompliziert, sofern er nicht von anderen Mitbewohnern bedrängt wird.
Vorsicht, die Tiere sind kaum satt zu bekommen und fressen buchstäblich ALLES und in unglaublichen Mengen, auch kleinere und mittlere Fische. Werden dann auch recht schnell ziemlich groß! Nichts für Aquarien unter 1000, besser 1500 Liter!