Info
Leodice laticeps ist ein sehr großer, irisierender, rotbrauner Meereswurm mit einem weißen Balken im vierten Körpersegment.
Sein Kopf hat fünf Antennen, ein zusätzliches Tentakelpaar im benachbarten Segment und die chitinösen Kiefer können schnell aufgerichtet werden, um Beute, Fressfeinde oder Eindringlinge
zu fangen.
Dieser freilebende Meereswurm versteckt sich tagsüber in Schläuchen aus Detritus und Kleinschutt, er wird sehr aktiv, wenn er gestört wird.
Auf nächtliche Plünderungen fängt alle kleinen Tiere, die in seiner Nähe vorbeiziehen, einschließlich Krustentiere und andere Würmer.
Der große Wurm hat einen segmentierten Körper, wie andere Anneliden auch, mit paddelförmigen Vorsprüngen aus den Wänden des Körpers, die so genannte Parapodien.
Diese Parapodien werden zur Atmung verwendet und unterstützen den Wurm bei der Fortbewegung.
Lebensraum:
Leodice laticeps hält sich überwiegend unter Felsen und Schutt an Riffen, ist aber auch unter angehängten Tieren wie z.B. Moostiuerchen und Schwämmen im Riff zu finden.
Achtung:
Der Wurm ist zwar nicht giftig, seine Bisse können aber zu schmerzhaften Wunden mit einem erhöhten Infektionsrisiko führen.
Nimmt die Population von Borstenwürmern in einem Becken überhand, können als Gegenmaßnahme Borstenwurmfallen eingesetzt werden. (Bauanleitung siehe Link).
Zudem existieren geeignete Fressfeinde, u.a. viele Lippfisch-Arten oder auch Scherengarnelen. So ist z.B. Stenopus hispidus als guter Borstenwurm-Jäger bekannt oder der Seeigel Chondrocidaris gigantea
Sein Kopf hat fünf Antennen, ein zusätzliches Tentakelpaar im benachbarten Segment und die chitinösen Kiefer können schnell aufgerichtet werden, um Beute, Fressfeinde oder Eindringlinge
zu fangen.
Dieser freilebende Meereswurm versteckt sich tagsüber in Schläuchen aus Detritus und Kleinschutt, er wird sehr aktiv, wenn er gestört wird.
Auf nächtliche Plünderungen fängt alle kleinen Tiere, die in seiner Nähe vorbeiziehen, einschließlich Krustentiere und andere Würmer.
Der große Wurm hat einen segmentierten Körper, wie andere Anneliden auch, mit paddelförmigen Vorsprüngen aus den Wänden des Körpers, die so genannte Parapodien.
Diese Parapodien werden zur Atmung verwendet und unterstützen den Wurm bei der Fortbewegung.
Lebensraum:
Leodice laticeps hält sich überwiegend unter Felsen und Schutt an Riffen, ist aber auch unter angehängten Tieren wie z.B. Moostiuerchen und Schwämmen im Riff zu finden.
Achtung:
Der Wurm ist zwar nicht giftig, seine Bisse können aber zu schmerzhaften Wunden mit einem erhöhten Infektionsrisiko führen.
Nimmt die Population von Borstenwürmern in einem Becken überhand, können als Gegenmaßnahme Borstenwurmfallen eingesetzt werden. (Bauanleitung siehe Link).
Zudem existieren geeignete Fressfeinde, u.a. viele Lippfisch-Arten oder auch Scherengarnelen. So ist z.B. Stenopus hispidus als guter Borstenwurm-Jäger bekannt oder der Seeigel Chondrocidaris gigantea






Dr. John Turnbull, Marine Explorer, Australien