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Reeflex

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Welcome to reeflex.net, the interactive online encyclopedia for marine life worldwide, founded in the year 2000 by a group of enthusiastic reef keepers.
Over the years and due to the brilliant underwater photographers and marine experts it has developed into a comprehensive database for the identification of marine animals and plants for all interested people.
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An important note regarding the number of litres in the lexicon: It is difficult to specify the optimum number of litres for each animal. It can only be understood as a rough starting point. The various individual factors, such as the pool structure (decoration), the entire stocking and the available swimming space, which play an important role, must be taken into account. It is therefore in the interest and responsibility of every caregiver to determine this in detail beforehand!

Your reeflex team


Entry of the day

Caryophyllia (Caryophyllia) profunda thumbnail

Caryophyllia (Caryophyllia) profunda Nelkenkoralle

Very special thanks for the first photos of Caryophyllia (Caryophyllia) profunda to Ian Skipworth, New Zealand.
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Profilbild Urheber Ian Skipworth, Neuseeland

Foto: Fiordland, Neuseeland


Courtesy of the author Ian Skipworth, Neuseeland
Please visit www.ianskipworth.com for more information.

Uploaded by AndiV.

Image detail


New user knowledge

AquaMares @ EEFW (Euphyllia Eating FlatWorm)

Kurz umrissen habe ich folgende Erfahrungen und Beobachtungen mit diesen Biestern gemacht.
Diese EEFW scheinen die Euphyllia Glabrescens zu bevorzugen, denn auf der Euphyllia Baliensis habe ich sie bis dato noch nicht entdeckt und da wäre in meinem Aquarium im Moment das Buffet um einiges größer.

Wie erkenne ich einen Befall ?
In zumindest meinen Beobachtungen fressen diese Plattwürmer fast ausschließlich das dünne Gewebe unterhalb des Kopfes und zwar immer am unteren Wuchsrand entlang, worauf sich das Gewebe immer mehr nach oben zurückzieht. Wenn man diesen Geweberückgang beobachtet, mal mit einer starken Taschenlampe (+ev. einer Lupe) diese Zonen genau absuchen.
Die EEFW sind in der Form länglich oval, Farbe braun/grau (sehr ähnlich dem Gewebe der Euphyllia) und etwas transparent. Bewegungsgeschwindigkeit ist fast als rasant zu beschreiben, denn wenn man mit einer Pipette in die Nähe kommt sind die ziemlich schnell weg und auf der anderen Seite des Stammes.

Was tue ich dagegen ?
Habe ich diese Biester entdeckt, dann sauge ich die so gut ich rankomme mit einer Pipette weg.
Was von den EEFW überhaupt nicht vertragen wird, ist anscheinend eine schlagartige Veränderung der Dichte. Habe einen Ableger sehr kurz (2-3 Sekunden) im Süßwasserbad geschwenkt und die Plattwürmer sind sofort abgefallen, haben keinen Mucks mehr gemacht und stark "deformiert" bzw. zusammengeschrumpelt ausgesehen.
Habe Versuchsweise getestet, ob das mit einem Schwall Osmosewasser aus der Pipette direkt an den befallenen Stamm auch funktioniert. Hat bei einigen ganz gut geklappt, aber ob die EEFW diese Aktion überleben oder nur betäubt wurden, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.
Das Gelege mit den weißen Eiern darin ist, soweit ich es erkennen konnte, ähnlich dem der Täubchenschnecken und kann relativ einfach abgekratzt werden.
Hier arbeite ich mit starker Stirnlampe und Lupe um nichts zu übersehen.


Ollywood @ Eviota pellucida

Diese Neon Zwergrundel habe ich 2023 beim Tauchen auch auf Bali vor die Linse bekommen, kann also als Gebiet für das Vorkommen noch dazu geschrieben werden.


Stephanie @ Diplodus sargus

Ich habe beim Keschern von Plankton für das Aquarium im April vor Marseille eine 4mm große Larve eingeschleppt, mit frisch geschlüpften Artemia gefüttert / später Futterflocken. Der pflegeleichte Fisch ist nach 9 Monaten 10cm groß und im großen Riffbecken sehr friedlich. Er frisst Borstenwürmer, Algen, Trockenfutter aller Art sowie Fisch- und Muschelfleischfetzen. Er ivergreift sich weder an kleineren Fischen noch an Korallen und Anemonen. Er gewöhnt sich schnell an Pfleger und kommt zur Fütterung fast bis zur Hand. Der Fisch ist sehr bewegungsfreudig und braucht viel Platz und Artgenossen. Deshalb ist mein Aquarium nicht der richtige Platz und seine Pflege nur als Jungtier im Heimaquarium möglich. Die Vermittlung des Fisches ist nahezu unmöglich. Das sollte vor der Anschaffung immer bedacht werden.


gruessinger @ Chelmon rostratus

Ich habe meinen Chelmon aus der Beckenauflösung eines bekannten.
Das ist jetzt 4 Jahre her.
Anfänglich war ich, aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungen skeptisch.
Was soll ich sagen, frisst Glasrosen, Frost und Flockenfutter.
Lässt alle anderen in Ruhe und pickt, wie üblich, den ganzen Tag am Riffgestein
Ich halte ihn in einem 400 Liter Becken, das historisch überbesetzt ist.
Es ist noch ein Palettendoktor und Segelflossendoktor im Becken und alle leben friedlich miteinander.


cind @ Pylopaguropsis fimbriata

Von einem renommierten Online-Händler wurden einmalig Einsiedlerkrebse unter dem Namen „Zebra-Einsiedler“ angeboten und als „Fadenalgen fressend“ angepriesen. Da die Tiere prima mit den „Flachwasser“bedingungen eines Aquariums zurechtkommen, nehme ich an, dass es sich eher um Pylopaguropsis fimbriata als um die tiefseebewohnenden Pylopaguropsis zebra gehandelt hat.
Eine kleine Gruppe dieser Tiere kam lebend an und hat die Eingewöhnung bewältigt. Sie wirkten allerdings ausgehungert und wurden lange gezielt gefüttert. Dabei ließ sich folgendes beobachten:
- Sehr scheu; zogen sich in Höhlen zurück und drückten sich dort in der dunkelsten Ecke mit der Gehäuseöffnung fest an eine Wand.
- Solitär; wenn man mehrere Tier zusammen setzte, bewegten sich diese sofort wieder so weit wie möglich voneinander fort. Das größte Tier behauptete den Platz.
- Carnivor; sehr gern wurden kleine Stücke von gekochtem Eiweiß gefressen, auch gefrostete Mückenlarven, Körnchen für Süßwassergarnelen, getrocknete Daphnien u.ä. fanden Interesse. Algentabs, Haferflocken, Welstabs, gekochtes Gemüse u.ä. wurde dagegen ignoriert.
- Opportunistisch; aus ihrer Höhle bewegen sich die Tiere kaum je heraus. Nur gelegentlich kann man sie in der Dämmerung vor „ihrem“ Höhleneingang dabei beobachten, wie sie den Bodengrund absuchen. Kleine Steinchen werden mit den Mundwerkzeugen gedreht und gewendet und wahrscheinlich der Biofilm abgeweidet. Nach einer Fütterung mit Essigälchen u.ä. werden diese möglicherweise auch aus dem Wasser heraus gefangen.
- Sehr ausdauernd; als im Urlaub ein größeres Lebewesen verendet und das gesamte Becken gekippt ist, waren diese Krebse die einzigen, die das Inferno überlebt haben. Sie waren unter diesen Extrembedingungen dicht an die Wasseroberfläche geklettert.
Die Krebschen habe ich jetzt seit einem guten Vierteljahr, sie haben inzwischen das Häuschen gewechselt, und ich freue mich an ihrer filigranen, hübschen Erscheinung. Ob sie in die Kategorie „Cleaningcrew“ passen, bezweifele ich allerdings.


Janosh07 @ Plerogyra sinuosa

Danke Muelly für deine schnelle Antwort, dann schau ich mir die Platzierung bei mir mal genauer an.
Mit dem Wert hab ich eine ungefähre Vorstellung!


Muelly @ Plerogyra sinuosa

Hallo Andreas,
Minimum 10-15 cm Abstand.
lg von Muelly


Janosh07 @ Plerogyra sinuosa

Hey, ich überlege mir eines dieser schönen Tiere auf einen kleinen flying Frag rock für die Rückwand zu setzen.
Die langen Kampftentakel wurden ja mehrfach erwähnt, was wäre denn ein ausreichender Abstand zu anderen Korallen?


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