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Pseudanthias tuka Yellowstriped fairy basslet


Profile

lexID:
501 
Scientific:
Pseudanthias tuka 
German:
Mirolabrichthys tuka 
English:
Yellowstriped fairy basslet 
Category:
Fancy Sea Bass (Anthias) 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Pseudanthias (Genus) > tuka (Species) 
Initial determination:
(Herre & Montalban, 1927) 
Occurrence:
Australia, Borneo (Kalimantan), Celebes Sea, China, Great Barrier Reef, Indonesia, Japan, Mauritius, Moluccas, Palau, Papua New Guinea, Philippines, Raja Amat, Solomon Islands, Taiwan, The Bangai Archipelago, Vanuatu, Vietnam 
Size:
3.94" - 4.72" (10cm - 12cm) 
Temperature:
71.6 °F - 80.6 °F (22°C - 27°C) 
Food:
Bosmiden, Brine Shrimp Nauplii, Brine Shrimps, Cyclops, Frozen Food (large sort), Lobster eggs, Mysis 
Tank:
131.99 gal (~ 600L) 
Difficulty:
only for advanced aquarists 
Related species at
Catalog of Life:
 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2007-10-03 11:24:06 

Husbandry

(Herre & Montalban, 1927)

Restricted Species. This species is very difficult to keep and should only be attempted by expert aquarists, or is a 'delicate shipper.' Our Stay Alive guarantee is not available on this item.

Synonyms:
Anthias tuka (Herre & Montalban, 1927)
Mirolabrichthys tuka Herre & Montalban, 1927
Mirolabrichthys tuka tuka Herre & Montalban, 1927

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Anthiinae (Subfamily) > Pseudanthias (Genus) > Pseudanthias tuka (Species)

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Husbandry know-how of owners

bjmayer am 01.04.15#4
Ich pflege meinen Schwarm seit über einem Jahr. Sind in der Umstellung recht heikel. Hier sollte man wirklich sehr darauf achten in welchem Zustand die Tiere beim Händler sind. Hier entscheidet sich ob man sie durchbekommt.
Sehr zu empfehlen ist auch der Umstand, dass andere Anthiasarten im Becken sind, die fressen. So gelingt die Umgewöhnung schneller/einfacher.

Fressen : Lobstereier, Fischeier, Artemia und der grösste auch Mysis.

Abwechslungsreich füttern, am Anfang eher kleine Portionen und öfter..

Einmal eingewöhnt, eine Bereicherung für das Becken !!

Schwierigkeitsgrad: Kein Anfängertier !!
Manuel1991 am 24.05.12#3
Falls ihr eure Tukas mit Trokenfutter füttern wollt, diese es aber nicht fressen: Probiert es mit Artemia Trockenfutter!!
Nur als kleiner Tipp. :)
mmegerle am 11.12.10#2
Ich pflege einen kleinen Schwarm mit 4 Tieren seit nunmehr 2 Jahren. Habe 5 juvenile gekauft und einer ist gleich zu Anfang ausgeblieben. Einer der vier wurde langsam über Monate zum Männchen und einer ist Sekundärmännchen. Die Tukas sind eine echte Bereicherung für ein Riffbiotop, weil sie, nach Eingewöhnung die Freiwasserzone besiedeln in der sich sonst ja eher wenig Rifffische aufhalten.

Das allerwichtigste bei den "Tuka" ist das man sie in einem guten Zustand vom Händler bekommt.

Die Tiere dürfen vor dem Import nicht zu lange zwischengehältert sein und müssen bei Händler gleich gut und regelmässig gefüttert und wieder auf Kondition gebracht werden.

Die Tiere sind anfänglich sehr ängstlich und man kann sich ausmahlen welchen Stress Hälterung und Versand für diese bedeutet.

Einmal eingewöhnt, sind sie dann jedoch für den ambitionierten Riffaquarianer der gute Wasserbedingungen, viel Strömung und ein gut strukturiertes Riffbiotop mit viel Unterschlupf, bieten kann kein grösseres Problem.

Artemia, Lobstereier, CE und dergleichen werden als Futter gerne und gierig genommen. Die Tiere sind blitzschnell und holen sich auch in einem gut mit "Konkurrenten" besetzten Becken problemlos ihren Futteranteil. Immer natürlich vorrausgesetzt sie sind vital und das Futter sagt ihnen zu.

Die allseits kommunizierten kurzen Futterintervalle halte ich für ein Gerücht, von Leuten die keine eigenen Erfahrungen mit den Tieren haben. Ein bis zweimal am Tag ist durchaus OK und in der Urlaubsvertretung setze ich auch immer mal einen ganzen Tag aus. Auch das ist für Tiere die bei guter Kondition kein Problem - und das ist am Verhalten leicht zu erkennen.

Alles in Allem ist der PA Tuka, auch in einem kleinen Schwarm ein toller Fisch, wenn man "gute Tiere" bekommt und man ihnen dann gute Lebensbedingen bietet. Kein Anfängerfisch, aber für den fortgeschrittenen Riffaquarianer auch kein grösseres Problem.
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