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Acanthurus leucosternon hybrid Acanthurus leucosternon hybrid


Profile

lexID:
5020 
Scientific:
Acanthurus leucosternon hybrid 
German:
Pazifik Weißkehldoktor Hybride 
English:
Acanthurus leucosternon hybrid 
Category:
Surgeonfishes & Tangs 
Occurrence:
Indian Ocean 
Sea depth:
1 - 25 Meter 
Size:
up to 11.81" (30 cm) 
Temperature:
71.6 °F - 80.6 °F (22°C - 27°C) 
Food:
Brine Shrimp Nauplii, Brine Shrimps, Dandelion, Flakes, Frozen Food (large sort), Krill, Mysis, Nori-Algae, Salad 
Tank:
263.97 gal (~ 1200L) 
Difficulty:
only for advanced aquarists 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
non-toxic 
CITES:
not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life:
 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2013-01-14 17:00:39 

Husbandry

Bei dem Bild, das uns freundlicher Weise die Importfirma DeJong Marinelife zur Verfügung gestellt hat, handelt es sich um einen Hybriden, eine Kreuzung zweier genetisch weit entfernter Elternorganismen.

Schon auf dem ersten Blick erkennt man, dass sich das Tier optisch von einem normalen Weißkehldoktor unterscheidet.

Bitte vergleichen Sie hier:

http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/542_Acanthurus_leucosternon.htm

Hybride entstehen im Meer nur zufällig und der Mensch trägt durch entsprechende Zuchten ebenfalls dazu, dass Hybriden entstehen.

Fraglich ist allerdings, ob diese Tiere fertile Nachkommen erzeugen können.

Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

Heimes2 am 15.06.18#3
Hallo, nach einer guten Eingewöhnung, ist der Hybrid mit einem kleinen Weißkehldok im 1200 Liter Becken eigezogen . Die Eingewöhnung ist recht gut verlaufen. Da mein Hybrid nicht so aggressiv wie der Weißkehldok ist, ist er als erstes eingezogen.
Den Weißkehldok habe ich ein Teil des Beckens abgetrennt ,wo er genug Platz hatte . Nach zwei Tagen, habe ich die Abtrennung auf gemacht aber noch zwei Tage im Becken gelassen, damit sich der Weißkehldok immer zurück ziehen konnte. Der Vorteil war , das ein Hawaiidok im Becken das sagen hatte und er alle ablenkte. Dadurch konnte sich der Weißkehldok in Ruhe eingewöhnen.
Zur Zeit schwimmen in dem Becken zwei Rotmeerdoktoren, ein Hawaiidoktor, ein Goldringborstenzahn, ein Weißkehldoktor und der Hybrid.
Leider ist mein Nigricans aus dem Becken gesprungen.
Die Doktoren vertragen sich sehr gut und der Hybrid hat nun auch eine schöne Färbung bekommen.
Falls sie sich nicht mehr vertragen, habe ich noch ein Becken, wo zur Not einer einziehen kann.
Da sie alle noch recht Jung sind, ist die Zusammensetzung einfacher, als bei ausgewachsenen Tieren.
Man sollte dies aber nur versuchen, wenn man genug Platz hat und auch zur Not eins der Tiere abgeben oder woanders unterbringen kann.

dlaux am 07.05.18#2
Ich halte diesen Fisch sein knapp 10 Monaten. Er ist recht anfällig für Pünktchen, dies legt sich aber auch immer wieder schnell.
Die Futteraufnahme klappt problemlos. Jedoch ist mein Doc sehr aggressiv! Im normalen Alltag ist alles in Ordnung, neue Fische werden
aber teilweise extrem angegangen. Gerade farblich ähnliche Acanthurus-Arten werden nicht geduldet.
Falls man also diesen Fisch mit anderen Artverwandten halten möchte, würde ich empfehlen diesen möglichst als letzen einzusetzen.

Heimes2 am 01.02.18#1
Hallo.
Ich habe mir vor einer Woche einen leucosternon hybrid bei Dejong gekauft.
Er sitzt noch im Ablegerbecken um zu sehen,wie er sich macht.
Er soll später mit einem Weißkehldoktor ins 1200 Liter Hauptbecken einziehen.
Dort warten ein Acanthurus Nigrican , zwei Rotmeerdoktoren , ein Hawaii ,ein Strigosus und ein kleiner Palettendoktor auf ihm ( alle Doktoren sind noch recht jung, da meine alten nach über 8 Jahren durch eine Krankheit alle gestorben sind ) .
Er steht gut im Futter und er frisst auch alles, was er bekommen kann.
Es ist ein sehr schönes Tier und falls es mit dem Weißkehldoktor nicht klappt, wird er wieder ins Ablegerbecken mit 500 Liter Inhalt gehen. Er ist ca 10 cm groß und macht sich bisher gut.
Leider hat er nach drei Tagen leichte Pünktchen bekommen, die er aber gut weg steckt.
Ich werde später weiter berichten, ob alles gut gegangen ist und wie er sich macht.
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