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Chaetodon baronessa Eastern triangular butterflyfish


Profile

lexID:
475 
AphiaID:
273328 
Scientific:
Chaetodon baronessa 
German:
Baroness-Falterfisch 
English:
Eastern Triangular Butterflyfish 
Category:
Butterflyfishes 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Chaetodontidae (Family) > Chaetodon (Genus) > baronessa (Species) 
Initial determination:
Cuvier, 1829 
Occurrence:
Australia, China, Christmas Islands, Fiji, Indian Ocean, Indonesia, Japan, Komodo (Komodo Island), Malaysia, Micronesia, New Caledonia, New Guinea, Palau, Papua, Papua New Guinea, Philippines, Raja Amat, Singapore, Solomon Islands, Sulawesi, Taiwan, Tansania, The Bangai Archipelago, the Cocos Islands / Keeling Islands, Timor, Tonga, Vanuatu, Vietnam, Western Pacific Ocean 
Size:
5.51" - 5.91" (14cm - 15cm) 
Temperature:
73.4 °F - 82.4 °F (23°C - 28°C) 
Food:
Coral polyps, Flakes, Food specialist, Frozen Food (large sort) 
Tank:
153.98 gal (~ 700L) 
Difficulty:
Only for advanced aquarists 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Related species at
Catalog of Life:
 
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in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2004-10-28 22:41:09 

Husbandry

Cuvier, 1829

Chaetodon baronessa, also known as the Triangular butterflyfish inhabit in the whole Western Pacific to central Indo-Pacific in aereas that contain abundant Acropora coral.. It is common on the Great Barrier Reef and is usually encountered in pairs in reef shallows. The maximum adult size is around 15 cm (6 in.).

Chaetodon baronessa is very often confused with Chaetodon triangulum. However, he lacks the yellow-edged triangular mark on the tail. His body carries a series of chevron markings and the margins of the dorsal, anal and ventral fins are chrome yellow. There are three vertical bars on the head and the snout is often dull orange.
Chaetodon baronessa highly compressed body allows to dart between coral branches when threatened.

Chaetodon baronessa is quite difficult to keep; this species will not tolerate high nitrate levels and as the most of the genus feed on coral polyps.


Remarks:

Butterflyfish are not recommended for reefs as they will pick at or eat a wide variety of corals, fan worms, and other invertebrates. Most Butterflyfish are known to pick at Aiptaisia, a parasitic anemone.

Synonym:
Chaetodon barronessa Cuvier, 1829

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Chaetodontidae (Family) > Chaetodon (Genus) > Chaetodon baronessa (Species)


Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

Hiroyuki Tanaka am 31.05.05#2
Western Pacific to Indonesia; 16 cm; very common
Often swims in a pair; seen in summer to autumn, juvenile to subadults often collected in our area; hard to acclimate, polyp eater; many sold at Bali Chevroned Butterflyfish ( C.trifascialis) Indo-w.Pacific; 14 cm; very common
Thilo Böck am 08.02.05#1
Die realsten Überlebenschancen hat dieser Fisch meiner Ansicht nach im Korallenaquarium. Da doch immer wieder einige dieser schönen Tiere Importiert werden, ist auch davon auszugehen daß sie im Aquarium landen. Wer es also trotz aller negativen Erfahrungen seiner Vorgänger nicht sein lassen kann dem sei folgendes Empfohlen:

Ein vorzüglich funktionierendes Korallenbecken in dem die Wasserwerte genauso Konstant sind wie das Wachstum der Korallen - in dem möglichst keine zu dominanten und zu großen Fische (über 10 cm) Schwimmen.

Drücker- und viele Doktorarten o.ä. sind absolut ungeeignet!

Genauso sollte man eine Ausreichend diemensionierte UV- und Ozonanlage betreiben um das Krankheitsrisiko zu minimieren. Möglichst also auch nicht täglich am Becken hantieren - Ideal also Systeme die über Jahre Einwandfrei laufen.

Zur Eingewöhnung, was mitunter Monate Dauern kann, eignen sich neben dem Korallenbestand selbst, in der Schale gereichte frische Miesmuscheln. Auch das einklemmen von Herzmuscheln zwischen das Gestein kann sie zum Fressen bewegen.

Anhand ihrer Schnauze ist zu erkennen daß sie auch eine relativ kleine Mundöffnung haben im Vergleich zu ihren Verwandten den Kaiserfischen. Eben Perfekt für kleinpolypige Korallen ausgelegt. Es Empfiehlt sich also die Muschel einzuschneiden an versch. Stellen so daß sie besser daran Zupfen können.

C. baroness sollte nicht als Einzelexemplar eingesetzt werden sondern als Paar und so klein wie möglich sein. Je weniger haben sie sich bereits an die Natur adaptieren können.

Die Paarhaltung zeigte auch daß sie dann oftmals nicht so Scheu sind, und so bestehen gute Chancen daß sie mit der Zeit Artemien, Mysis, Krill, u.ä. Fressen, wenn sie die tägliche Zeremonie mitbekommen durch den Beibesatz.

Lebendfutter in Form von Mysis und adulten Artemienkrebsen wird nach einiger Zeit Oft Angenommen. Da hier im speziellen die Fressweise aber stark an Seepferdchen erinnert (sie schwimmen einem Tierchen erst lange hinterher ehe sie es fressen) wird wohl der meiste Beibesatz schneller sein.

Das eindrücken von Algenflocken in tote Korallenstöcke hat auch schon Erfolg gebracht. Der "Duft" lockt sie an, und die Art wie sie die Nahrung zu sich nehmen können dann, entspricht weitestgehend ihrer Natur.

Die Empfohlene Aquariengröße bezieht sich auf ein dicht bewachsenes Steinkorallenbecken und zwei C. baroness Falter. So ist die Schädigung der Korallen in verträglichem Maße und wird, ein Perfektes System Vorausgesetzt, sich selbst Regulieren können.

Wer hier also keine Opfer dieser Art bringen möchte sollte wirklich Abstand nehmen!

Mir sind weltweit nur drei Expl. bekannt (Monaco) welche seit vielen Jahren in einem Fischbecken mit wenigen Wirbellosen Leben und in ausreichender Menge Frostfutter fressen um auf Dauer zu Überleben.
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